Littell to know

Als allwissender und weiser Admin weiß ich, dass Viele über mein Blog stolpern, wenn sie Informationen über den Autor Jonathan Littell suchen. Das freut mich natürlich und ich habe noch einen Hinweis parat: In der aktuellen ZEIT findet sich auf Seite 68 ein kleines nettes Porträt des Schriftstellers, leider nicht online. Daher zwei Tatsachen: So hat der Berlin-Verlag 400 000 Euro für die Übersetzungsrechte gezahlt (dafür kriegt er aber auch 900 Seiten). Littell selbst sieht aus “wie der kleine Bruder von Sean Penn” und hat keine Lust auf Interviews mehr. Sein fiktiver Buchheld, eine “apokalyptische Version von Woody Allens Zelig”, ist der Versuch zu erklären, wie aus normalen Menschen Massenmörder werden.

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