Hitler und die RAF

… eines von diesen Themen geht immer. Im Moment ist es ja der “deutsche Herbst” von 1977, der die mediale Aufmerksamkeit genießt. Damals war ich 15, ein paar Jahre älter war ein Polizist aus Schleyers Leibwache, der bei der Entführung erschossen wurde. Ich kannte seine Schwester, sie wohnten im Nachbarsdorf. Die 70er-Jahre waren eine eigenartige Zeit. Terrorismus, Ölkrise und die Ausläufer von Flowerpower - um nur einige Aspekte zu nennen. Ich denke, dass auch diese Epoche mittlerweile ihre (historische) Relevanz für Autobiografien hat, denn sie hatte ihren ganz spezifischen “Zeitgeist”, der im Nachhinein verwundert und somit der Aufarbeitung wert ist. Ein interessanter Beitrag zur RAF, über die Willi Winkler ein Buch geschrieben hat, findet sich hier.

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