Schwarzes Schaf ging vor Gericht

Wie man als hochbetagter Kunde ein Biografieunternehmen beauftragt, von diesem gnadenlos abkassiert wird und dann vor Gericht ein Urteil jenseits des gesunden Menschenverstandes geliefert bekommt, findet sich hier. Das will ich gar nicht groß kommentieren, solche Geschäftspraktiken sind eine Schande für unseren Berufsstand. Widerlich.

2 Kommentare zu “Schwarzes Schaf ging vor Gericht”

  1. Matthias Brömmelhaus
    Juni 26th, 2007 16:21
    1

    Das m. E. schlimme Urteil ist die eine Seite. Die andere ist die Tatsache, dass es auch unter den Biografen schwarze Schafe gibt und dass diese keineswegs auf “Exoten” und Hobbybiografen beschränkt sind, sondern sich auch unter den “Alteingesessenen” der Branche finden. Umso wichtiger, dass sich die in der “Deutschen biografischen Gesellschaft” zusammengeschlossenen Biografen zu einer fairen und transparenten Vertragsgestaltung und Abrechnung mit ihren Kunden verpflichtet haben. Das entsprechende Leitbild kann man hier nachlesen.
    Bei den Mitgliedern der DbG braucht also niemand Angst zu haben, abgezockt zu werden, zumal sie auch eine Honorarempfehlung beschlossen haben, die dem Kunden noch mehr Sicherheit gibt.

  2. -> Biografieblog Startseite » Blog Archive » Zufriedene Kunden-> Biografie | Biografie schreiben | Biographische Dienste | Ronald Decker
    Juli 7th, 2007 13:28
    2

    […] …sind das A und O. Dann muss man sie auch nicht verklagen… […]

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